Rezensionen
Der germanistische Mediävist Dr. Silvan Wagner von der Uni Bayreuth findet 12/2025,
Das unglaubliche Leben des Victorinus Victor sei ein Roman, "der zugleich einen akademischen Impetus besitzt und ganz viele Hintergrundinformationen liefert. [...] Im Roman selbst habe ich Sie als nicht nur sehr gut informierten, sondern auch sehr plastischen Erzähler kennen gelernt, dem man gerne zuhört. [´Die] Idee, eine Vorgeschichte zum Nibelungenlied und speziell zu Siegfried zu schreiben, der vor allem die spätantik-römischen Zusammenhänge vordergrundiert, finde ich sehr reizvoll. Sie zeichnen auf diese Weise einen Siegfried, den es so noch nicht gegeben hat und der sich trotzdem gut in die Tradition einfügt."
www.pressenet.info veröffentlicht 05/2024 eine größtenteils positive Rezension (mit einer Einschränkung):
Jessica Mersch vom Luxemburger Bücherblog „De Bichergeck“ meint 05/2024:
„Es geht um die damalige Politik und Differenzen, das Christentum, Freundschaft, Verrat und die Gier, die wir Menschen noch immer in uns tragen. […] Hätten die Geschichtslehrer den Unterricht so gestaltet, wie Jochen das Buch, wäre Geschichte damals in der Schule nicht so öde gewesen. Es kann auch unterhaltsam sein.“
Der Kölner Stadtanzeiger urteilt 03/2024 "Spannendes Romandebüt":

Die Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin rezensiert den "Victorinus" 02/2024 wie folgt:

Samuel Dobernecker, 12. Februar 2024:
"akribisch recherchiert, intelligent kombiniert, genüsslich erzählt [...] was für ein buch!" [sic!]
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Ute Enders, 11. Februar 2024:
"Ich habe die Lektüre nur ungern unterbrochen. Sehr lesenswert."
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Iris Oettershagen, 2. Februar 2024:
"Wer sich bereits mit dem Hadrianswall befasst hat [...] wird es verschlingen."
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Anja Bönig, 29. Januar 2024:
"Es liest sich locker leicht weg und am Ende legt man dieses Buch zufrieden zur Seite und denkt sich: 'Ja, so könnte es gewesen sein.'"
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